Kloster Heiligenbronn
Die „Schwestern von der Buße und der christlichen Liebe aus dem regulierten Dritten Orden des Heiligen Franziskus“ wurden 1857 in Heiligenbronn bei Schramberg gegründet. Heute zählt das Kloster Heiligenbronn noch 22 Schwestern. Soziale Aufgaben prägten das „klösterliche“ Leben der Schwestern in früherer Zeit.
Historische Wurzeln
der Stiftung
Internetauftritt des Klosters Heiligenbronn
Das Kloster Heiligenbronn verfügt über eine eigene Website. Dort finden Sie weiterführende Informationen – unter anderem zu folgenden Bereichen:
- Klostergemeinschaft
- Wallfahrtsmöglichkeiten
- Aktuelle Programme
- Ausstellungen
- Veranstaltungen
- Projekte und Begegnungen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Hier geht es zur Kloster-Website:
Kloster Heiligenbronn
Ausstellung
Ausstellung „Eine Quelle, die bewegt“
Die Ausstellung „Eine Quelle, die bewegt – alles im Fluss und weitere Klostergeschichte(n)“ erzählt Geschichten zur Quelle und Wallfahrt an den „heiligen Bronnen“, zur Gründung des Franziskanerinnenklosters Heiligenbronn 1857 durch David Fuchs und seiner Kinderrettungsanstalt sowie vom Leben im Kloster früher und heute. Die Ausstellung lädt zum Verweilen ein in den historischen Räumen sowie dem Oratorium, dem ursprünglichen Gebetsraum der Schwestern, der Gnadenkapelle mit dem Heiligenbronner Gnadenbild und der Brunnenstube mit dem Quellwasser.
Die Geschichte des Ortes und seiner Menschen wird in der Ausstellung lebendig in Exponaten aus dem Kloster wie einem Schwesternzimmer mit alter Ordenstracht, in historischen und aktuellen Fotografien, Texten und Zitaten zur Geschichte des Klosters und der Wallfahrt, Audio-Interviews mit älteren Franziskanerinnen von Heiligenbronn und Filmen über die Schwesterngemeinschaft heute. Historisch Interessierte können sich in die Schwesternliste und in die Kinderliste des 19. Jahrhunderts vertiefen.
Täglich geöffnet von 8.30 bis 16.30 Uhr.
Führungen auf Anfrage.